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Vorstellung des Site Managers und weiterer Highlights des RutOS-Updates

5. März 2026


RutOS entwickelt sich stetig weiter, um den wachsenden Anforderungen moderner IoT-Anwendungen gerecht zu werden. Version 7.21 bietet erweiterte Funktionen, verbesserte Sicherheitsmaßnahmen und mehr Flexibilität, damit Sie Ihr Netzwerk optimal nutzen können. Basierend auf Ihrem Feedback und unserem kontinuierlichen Fokus auf Verbesserungen, bietet diese Version höhere Leistung, verbesserte Stabilität und zuverlässigen Betrieb. Möchten Sie die Neuerungen entdecken? Dann schauen wir sie uns genauer an.


Wir stellen Ihnen den Standortleiter vor


Das neueste Router-Firmware-Update führt den Site Manager ein, eine neue Funktion, die die zentrale Verwaltung von Teltonika-Geräten lokal ermöglicht, ohne auf Cloud-Dienste angewiesen zu sein.



Es bietet ähnliche Funktionen wie unser bewährtes Remote-Management-System (RMS), läuft aber direkt auf dem Teltonika-Router und ermöglicht Ihnen so die Steuerung Ihrer Netzwerkinfrastruktur vor Ort. Dies ist besonders wertvoll für Unternehmen, die aus Kosten-, Sicherheits- oder Datenschutzgründen auf Cloud-Abhängigkeiten verzichten möchten.



Der Site Manager läuft direkt auf einem Teltonika-Router und dient als zentrale Verwaltungseinheit für den gesamten Standort. Nach der Installation erkennt und verwaltet der Router alle anderen Teltonika-Verbindungsgeräte im Netzwerk, darunter Switches und Access Points. Administratoren können sich einfach an der Router-Oberfläche anmelden, um alle angeschlossenen Geräte zentral anzuzeigen, zu konfigurieren und zu steuern.




Site Manager bewältigt die Herausforderungen von Multi-Device-Bereitstellungen, indem die individuelle Konfiguration jedes Geräts entfällt und somit Einrichtungs- und Wartungszeiten deutlich reduziert werden. Durch die zentrale Konfiguration wird das Fehlerrisiko minimiert und die netzwerkweite Konsistenz gewährleistet.



Für industrielle Umgebungen vereinfacht es komplexe Aufgaben wie die Konfiguration von VLANs auf jedem Gerät und bietet eine sichere, vollständig lokale Alternative zur Cloud-basierten Verwaltung.


Was gibt es Neues im Bereich UX/UI?


Dateneingaben anhalten, ohne die Konfiguration zu verlieren



Die Verwaltung der Datenübertragung ist mit der neuesten RutOS-Firmware flexibler und komfortabler geworden. Einzelne Eingangskonfigurationen in den Daten-zu-Server-Sammlungen lassen sich über spezielle Steuerelemente aktivieren oder deaktivieren. So können bestimmte Datenströme pausiert werden, ohne deren Einstellungen zu verlieren.


Durch das Beibehalten der Konfigurationen entfällt die wiederholte Einrichtung, und Benutzer können die Datenerfassung schnell an veränderte Betriebsanforderungen anpassen und gleichzeitig einen reibungsloseren Workflow gewährleisten.


Klarere Identifizierung des Mobilfunkanbieters



Die Suche nach Mobilfunknetzen zeigt nun neben jedem erkannten Anbieter den Ländernamen an. Dieser zusätzliche geografische Kontext erleichtert die Unterscheidung zwischen den Netzen, insbesondere in Grenzgebieten oder Umgebungen mit mehreren Ländern, und ermöglicht so eine schnellere und sicherere Netzauswahl.


Überwachen und verwalten Sie Geräte mit größerer SNMP-Flexibilität


Mehrere SNMP-Trap-Hosts können nun durch Angabe mehrerer IP- und Portpaare in der WebUI konfiguriert werden. Erweiterte Datenquellenfunktionen ermöglichen sowohl Lese- als auch Schreibvorgänge und somit eine umfassendere Überwachung und Fernverwaltung.


Zusätzlich enthält dieses Update Trap-Meldungen den Systemnamen, die Quell-IP-Adresse und die Seriennummer des Geräts, um die Geräteidentifizierung in Überwachungssystemen zu vereinfachen.


Verbessern Sie Ihre Transparenz durch optimierte Protokollierung.


Die Einstellungen für den Protokollierungsdienste wurden um weitere Konfigurationsoptionen ergänzt, die eine detailliertere Steuerung der Systemprotokollerfassung und -verwaltung ermöglichen. Erweiterte Protokollierungsfunktionen tragen zur Verbesserung der Fehlersuche und der laufenden Systemüberwachung bei.


Erweiterung von Management und Integration über IPv6


Die WebUI und API unterstützen nun IPv6 für zahlreiche Dienste, darunter AWS, Azure, E-Mail-zu-SMS, Event Juggler, MQTT-Broker, MQTT-Publisher, NTP-Client, SNMP und SMS-Weiterleitung. Die erweiterte IPv6-Kompatibilität ermöglicht eine reibungslosere Integration in moderne Netzwerkinfrastrukturen und Cloud-Dienste.


Zusätzliche Funktionen mit Industrieprotokollen

 

IEC 60870-5-104 & IEC60870-5-101 Client-Unterstützung für Fernüberwachung


Router mit RutOS können nun als IEC 60870-5-104- und IEC 60870-5-101-Client fungieren und ermöglichen so die Datenerfassung von entfernten Industrieanlagen sowie die Integration in zentrale Überwachungs- oder SCADA-Systeme. Diese Erweiterung vereinfacht die Implementierung von Telemetrie-Systemen und gewährleistet die nahtlose Kompatibilität mit bestehenden Infrastrukturen der Energieversorgung und industriellen Automatisierung.


Serverfunktionen gemäß IEC 60870-5-101 und IEC 60870-5-104


Die Serverfunktionalität gemäß IEC 60870-5-101 und IEC 60870-5-104 ermöglicht es dem Router, Betriebsdaten an Leitsysteme zu übermitteln. Die zuverlässige Datenübertragung an SCADA- und Steuerungssysteme verbessert die Interoperabilität mit älteren und modernen Industrieumgebungen und trägt zur Vereinfachung der Integration in unterschiedlichen Infrastrukturen bei.


Netzwerk- und Routing-Updates


Die SIM-Nutzung kann standort- oder anbieterbasiert gesteuert werden.



Im neuesten RutOS-Update lässt sich die SIM-Karten-Umschaltung nun abhängig vom verbundenen Land oder Mobilfunkanbieter konfigurieren. Die Einstellungen ermöglichen es dem Router, die SIM-Karte zu wechseln, sobald sich das Modem mit einem definierten Netzwerk verbindet oder sich außerhalb des festgelegten Landes bzw. des festgelegten Anbieters befindet.


Standort- und anbieterbasierte Steuerung helfen, ungewolltes Roaming zu vermeiden, die Verbindungskosten effizienter zu verwalten und die Nutzung bevorzugter Netze in verschiedenen Regionen zu gewährleisten.


Mit MPLS lassen sich effizientere und skalierbarere Netzwerke aufbauen.


Router können nun in MPLS-Umgebungen mit LDP zur Labelverteilung arbeiten, wodurch die Weiterleitung von Paketen auf Basis von Labels anstelle herkömmlicher Routing-Abfragen ermöglicht wird. Label-Switching verbessert die Effizienz der Datenverkehrsverarbeitung und ermöglicht die Erstellung strukturierter, skalierbarer MPLS-Netzwerktopologien für komplexere Implementierungen.


Passen Sie die IPv6-Adressierung an Ihr Netzwerkdesign an.


NAT66 ermöglicht die Übersetzung zwischen IPv6-Adressen (IPv6 → IPv6) und bietet so mehr Flexibilität beim Verbinden von Netzwerksegmenten mit unterschiedlichen Adressierungsschemata. Die Adressübersetzung trägt dazu bei, Infrastrukturanforderungen zu erfüllen, ohne bestehende IPv6-Umgebungen neu gestalten zu müssen.


SSTP-VPNs in IPv6-Umgebungen verbinden


Der sichere Fernzugriff wurde nochmals verbessert, da der SSTP-Client Verbindungen zu Servern über IPv6 herstellen kann. Die Kompatibilität mit der IPv6-Infrastruktur gewährleistet eine reibungslosere VPN-Bereitstellung in Netzwerkumgebungen der nächsten Generation.


OpenVPN-Client-Konfigurationsdateien generieren



Das Einrichten von OpenVPN-Verbindungen ist jetzt einfacher, da in der Serverinstanz eine Option zum Generieren einer Clientkonfiguration verfügbar ist.



Die generierte Konfigurationsdatei kann heruntergeladen und in jedes Gerät importiert werden, auf dem ein OpenVPN-Client ausgeführt wird. Dies reduziert den manuellen Konfigurationsaufwand und hilft, Einrichtungsfehler zu vermeiden.


Neueste Sicherheitsfunktionen


WLAN-Zugriff pro Benutzer oder Gerät steuern


Mit diesem Router-Firmware-Update wird die Verwaltung gemeinsam genutzter WLAN-Zugangsdaten durch PPSK sicherer. Jeder Benutzer oder jedes Gerät kann ein individuelles Passwort verwenden, das lokal oder über RADIUS verwaltet wird. Dank dieser individuellen Zugangsdaten lässt sich der Zugriff für einzelne Benutzer oder Geräte einfacher entziehen, ohne das Passwort für alle ändern zu müssen.


Kernel-Upgrade für verbesserte Sicherheit und Kompatibilität


Auf den Routern der RUTC-Familie und dem Wi-Fi-6-Access-Point TAP400 kommt nun die Kernel-Version 6.6.115 zum Einsatz . Die neuere Version bietet ein höheres Maß an Sicherheit und verbesserte Kompatibilität mit zukünftigen Technologien und trägt so zu einem zuverlässigen Langzeitbetrieb bei.


Flexible TR-069-Zertifikatsverwaltung


Das neueste Router-Firmware-Update ermöglicht es Benutzern, ihre eigenen TR-069-Zertifikate hochzuladen oder vom Router generierte Zertifikate zu verwenden. Dies bietet mehr Flexibilität bei der Erfüllung von Sicherheits- und Geräteverwaltungsanforderungen in Remote-Management-Umgebungen.


Möchtest du die Zukunft von RutOS mitgestalten?


Dieses Firmware-Update ist ein weiterer Schritt im kontinuierlichen Verbesserungsprozess von Teltonika. Haben Sie Vorschläge oder Funktionswünsche für zukünftige Versionen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


Klicken Sie hier, um Ihre Ideen mitzuteilen und die Zukunft von RutOS mitzugestalten.


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